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Diabetes Typ 1 und 2

Diabetes Typ 1 und 2

Wir führen Studien zu Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 durch. Einen schnellen und direkten Kontakt zu unseren Ärztinnen und Ärzten finden Sie über unser Kontaktformular.

Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei greift das körpereigene Immunsystem die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse an und zerstört sie. Infolgedessen entsteht ein absoluter Insulinmangel. Diabetes Typ 1 beginnt meist im Kindes‑ oder Jugendalter, kann jedoch auch im Erwachsenenalter auftreten. Betroffene sind in der Regel lebenslang auf eine Insulintherapie angewiesen.

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Körperzellen nicht mehr ausreichend auf Insulin reagieren. Diese sogenannte Insulinresistenz führt zunächst zu einem relativen Insulinmangel. In den frühen Krankheitsstadien produziert die Bauchspeicheldrüse häufig noch vermehrt Insulin, um den erhöhten Bedarf auszugleichen. Mit fortschreitender Erkrankung kann sie diese erhöhte Produktion jedoch nicht mehr aufrechterhalten. Die Insulinmenge reicht dann nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren, und der Diabetes Typ 2 wird manifest.

Früher wurde Diabetes Typ 2 häufig als Altersdiabetes bezeichnet, da die Erkrankung meist erst nach dem 30. Lebensjahr auftrat. Inzwischen wird Diabetes Typ 2 jedoch zunehmend auch bei jüngeren Erwachsenen, Jugendlichen und sogar Kindern diagnostiziert. Aus diesem Grund gilt die Bezeichnung Altersdiabetes heute als nicht mehr zeitgemäß.

Diabetes mellitus Typ 1 beginnt meist plötzlich, und die Symptome können sich innerhalb von Tagen bis Wochen entwickeln.

Häufige Symptome von Diabetes Typ 1

  • Starker Durst (Polydipsie): Durch den hohen Blutzucker verliert der Körper viel Flüssigkeit über den Urin
  • Häufiges Wasserlassen (Polyurie): Die Nieren versuchen, überschüssigen Zucker auszuscheiden
  • Gewichtsverlust trotz normalen oder erhöhten Appetits: Der Körper kann Glukose nicht verwerten und greift auf Fett‑ und Muskelreserven zurück
  • Müdigkeit und Leistungsschwäche: Die Zellen erhalten nicht genügend Energie
  • Trockene Haut und Schleimhäute

Weitere mögliche Symptome von Diabetes Typ 1

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Azetongeruch des Atems (fruchtig, ähnlich Nagellackentferner)
  • Schnelle, tiefe Atmung

Diese Anzeichen können auf eine diabetische Ketoazidose hinweisen, einen akuten medizinischen Notfall.

Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt sich meist schleichend über mehrere Jahre und bleibt deshalb häufig lange unbemerkt. Oft wird Diabetes Typ 2 erst diagnostiziert, wenn bereits Folgeerkrankungen, beispielsweise an Nerven, Augen oder Nieren, auftreten.

Häufige Symptome von Diabetes Typ 2

  • Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Vermehrter Durst und häufiges Wasserlassen, meist weniger ausgeprägt als bei Typ 1
  • Leistungsabfall

Weitere mögliche Symptome von Diabetes Typ 2

  • Häufige oder schlecht heilende Infektionen, zum Beispiel Harnwegsinfekte, Hautinfektionen oder Zahnfleischentzündungen
  • Juckreiz, insbesondere im Genitalbereich
  • Verschwommenes Sehen: Durch Blutzuckerschwankungen verändert sich die Linsenform im Auge
  • Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen in Füßen und Händen als Zeichen einer diabetischen Nervenschädigung (Neuropathie)

Diabetes (Zuckerkrankheit) - Therapie

Welche Maßnahmen umfasst die Diabetes‑Behandlung?

Die konkrete Diabetes‑Behandlung hängt davon ab, ob eine betroffene Person an Diabetes mellitus Typ 1 oder Diabetes mellitus Typ 2 leidet.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 kann der Körper kein eigenes Insulin mehr produzieren. In diesem Fall besteht die Diabetes‑Behandlung aus einer lebenslangen Insulintherapie.

Zentrale Bestandteile der Diabetes‑Typ‑1‑Behandlung

Die Diabetes‑Typ‑1‑Behandlung umfasst:

  • Tägliche Zufuhr von Insulin durch Insulinspritzen (Pens) oder eine Insulinpumpe
  • Meist eine intensivierte Insulintherapie mit Basalinsulin zur Deckung des Grundbedarfs und Bolusinsulin zu den Mahlzeiten
  • Mehrmals tägliche Messung des Blutzuckers
  • Alternativ oder ergänzend der Einsatz kontinuierlicher Glukosemesssysteme (CGM)
  • Keine spezielle Diabetesdiät, jedoch eine bewusste Kohlenhydratzufuhr sowie die Berechnung von Broteinheiten oder Kohlenhydrateinheiten zur korrekten Insulindosierung
  • Regelmäßige körperliche Aktivität
  • Anpassung der Insulindosis zur Vermeidung von Unterzuckerungen (Hypoglykämien)
  • Teilnahme an Diabetes‑Schulungen zum selbstständigen Umgang mit Insulin, Ernährung, Bewegung und Notfallsituationen

Bei Diabetes mellitus Typ 2 steht zunächst die Insulinresistenz im Vordergrund. Die Diabetes‑Behandlung erfolgt daher stufenweise und richtet sich nach dem Krankheitsverlauf sowie den Blutzuckerwerten.

Zentrale Bestandteile der Diabetes‑Typ‑2‑Behandlung

Die Diabetes‑Typ‑2‑Behandlung umfasst:

  • In frühen Krankheitsstadien eine Lebensstiländerung als Basistherapie, bestehend aus einer Ernährungsumstellung mit ausgewogener, ballaststoffreicher Kost, der Reduktion von Zucker und schnell verwertbaren Kohlenhydraten, Gewichtsreduktion bei Übergewicht, regelmäßiger körperlicher Bewegung zur Verbesserung der Insulinwirkung sowie Rauchstopp und moderatem Alkoholkonsum
  • Medikamentöse Therapie mit oralen Antidiabetika in Tablettenform sowie weiteren Diabetes‑Medikamenten, die die Insulinwirkung verbessern, die Glukoseaufnahme im Darm senken und/oder die Insulinausschüttung fördern
  • Nicht‑Insulin‑Injektionstherapien, zum Beispiel mit GLP‑1‑Analoga
  • Bei fortgeschrittenem Diabetes Typ 2 eine vorübergehende oder dauerhafte Insulintherapie, wenn Tabletten und andere Diabetes‑Medikamente nicht mehr ausreichen und die körpereigene Insulinproduktion deutlich nachlässt

Diabetes mellitus Typ 1 entsteht durch eine Autoimmunreaktion. Dabei greift das Immunsystem fälschlicherweise die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse an. Diese Zellen werden zerstört, wodurch ein absoluter Insulinmangel entsteht. Die genaue Ursache dieser Fehlreaktion ist bislang nicht vollständig geklärt. Diabetes Typ 1 wird nicht durch Lebensstil oder Ernährung verursacht.

Risikofaktoren von Diabetes Typ 1

  • Genetische Veranlagung: Bestimmte Gene erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes Typ 1 zu erkranken
  • Autoimmunerkrankungen: Erhöhtes Risiko bei Menschen mit anderen Autoimmunerkrankungen, zum Beispiel Hashimoto‑Thyreoiditis oder Zöliakie
  • Umweltfaktoren: Virusinfektionen, insbesondere im Kindesalter, sowie weitere bislang nicht eindeutig identifizierte Auslöser
  • Alter: Häufiger Krankheitsbeginn im Kindes‑, Jugend‑ oder jungen Erwachsenenalter, grundsätzlich jedoch in jedem Lebensalter möglich

Diabetes mellitus Typ 2 entsteht durch eine Kombination aus Insulinresistenz, bei der die Körperzellen nicht mehr ausreichend auf Insulin reagieren, und relativem Insulinmangel, da die Bauchspeicheldrüse den erhöhten Insulinbedarf langfristig nicht decken kann. Im weiteren Verlauf kann daraus ein absoluter Insulinmangel entstehen. Im Gegensatz zu Diabetes Typ 1 ist Diabetes Typ 2 stark vom Lebensstil abhängig.

Risikofaktoren von Diabetes Typ 2

  • Genetische Veranlagung mit häufiger familiärer Häufung
  • Zunehmendes Lebensalter
  • Ethnische Herkunft mit erhöhtem Risiko bei bestimmten Bevölkerungsgruppen
  • Wichtigster Risikofaktor: Übergewicht, insbesondere viszerales Bauchfett
  • Bewegungsmangel
  • Ungesunde Ernährung mit hohem Zucker‑ und Fettanteil
  • Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen
  • Rauchen
  • Chronischer Stress
  • Schwangerschaftsdiabetes in der Vorgeschichte

Neurasthenie – wörtlich übersetzt „Nervenschwäche“

Die Neurasthenie – auch bekannt als Nervenschwäche – ist einepsychische Störung, die durch eine anhaltende nervliche und körperlicheErschöpfung gekennzeichnet ist. Betroffene fühlen sich dauerhaftüberfordert und erleben bereits bei geringer geistiger oder körperlicherBelastung eine ausgeprägte Ermüdung. Die Beschwerden bestehen über einenlängeren Zeitraum und lassen sich nicht ausreichend durch Ruhe oder Schlafbeheben.

Die Neurasthenie zählt zu den stress‑ underschöpfungsassoziierten Störungsbildern und weist meist einen schleichenden,chronischen Verlauf auf. Charakteristisch ist, dass sich dieBeeinträchtigungen nicht durch eine eindeutige organische Ursache erklärenlassen. Das subjektive Krankheitsgefühl ist häufig von dem Eindruck geprägt,den alltäglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. Aufgrundinhaltlicher Überschneidungen mit anderen psychischen Erkrankungen ist eineklare Abgrenzung erforderlich.

 

Neurasthenie vs. Burnout

Neurasthenie und Burnout weisen in ihrem Erscheinungsbilddeutliche Überschneidungen auf. Beide Krankheitsbilder sind durch eineausgeprägte geistige und körperliche Erschöpfung gekennzeichnet und betreffenvor allem Menschen, die über längere Zeit hohen beruflichen oder privatenAnforderungen ausgesetzt sind.

Die Neurasthenie wurde bereits im 19. Jahrhundert alsFolge gesellschaftlicher und beruflicher Überforderung beschrieben. Der Fokus derErkrankung liegt auf einer allgemeinen Erschöpfung des Nervensystems.

Burnout hingegen ist ein vergleichsweise moderner Begriff und wird vor allem imberuflichen Kontext verwendet. Er beschreibt einen Zustand emotionaler,mentaler und körperlicher Erschöpfung, der meist in Zusammenhang mitchronischem Arbeitsstress steht. Im Gegensatz zur Neurasthenie ist Burnoutkeine eigenständige medizinische Diagnose in allen Klassifikationssystemen,sondern eher ein arbeitsbezogenes Erschöpfungssyndrom.

 

Neurasthenie – Symptome

Neurasthenie Symptome – psychische und körperlicheBeschwerden

Bei den Neurasthenie-Symptomen stehen Erschöpfung,Reizbarkeit und Leistungsabfall im Vordergrund. Hinzu kommen häufigKonzentrations‑ und Gedächtnisstörungen, innere Unruhe sowie eine verminderteBelastbarkeit. Viele Betroffene berichten über das Gefühl, „nervlichausgelaugt“ zu sein.

Neben den psychischen Symptomen treten oft auch körperlicheBeschwerden auf, etwa:

  • Kopfschmerzen  oder Druckgefühl im Kopf
  • Muskel‑ und Gliederschmerzen
  • Schlafstörungen (Ein‑ oder Durchschlafstörungen)
  • Schwindel
  • Herzklopfen oder Magen‑Darm‑Beschwerden

 

Neurasthenie und Nervenschmerzen?

Bei einer Neurasthenie können schmerzartige Empfindungenauftreten, die von Betroffenen mitunter als Nervenschmerzen beschrieben werden.Dabei handelt es sich jedoch meist nicht um echte neuropathischeNervenschmerzen im Sinne einer nachweisbaren Nervenschädigung.

Nervenschmerzen Burnout: Auch ein Burnout geht häufig mitkörperlichen Beschwerden einher, die von den Betroffenen manchmal alsNervenschmerzen bezeichnet werden. Diese sind jedoch meist nicht neuropathischim medizinischen Sinne.

 

Neurasthenie Diagnose

Die Diagnose der Neurasthenie erfolgt überwiegend aufGrundlage eines ausführlichen ärztlichen oder psychotherapeutischen Gesprächs.Dabei werden Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden sowie mögliche Belastungenim Alltag erfasst. Charakteristisch ist, dass die Erschöpfung über einenlängeren Zeitraum besteht und die körperliche sowie geistige Belastbarkeitdeutlich vermindert ist. Ein wichtiges Kriterium ist, dass sich die Beschwerdendurch Ruhe oder Schlaf nicht ausreichend bessern.


Im Rahmen der Diagnostik ist es notwendig, mögliche organische Ursachenauszuschließen, die ähnliche Symptome hervorrufen könnten. Dazu könnenkörperliche Untersuchungen und ergänzende diagnostische Maßnahmen gehören.Außerdem erfolgt eine sorgfältige Abgrenzung zu anderen psychischenErkrankungen, da Überschneidungen bestehen können. Die Diagnose wird daherstets im Gesamtkontext der individuellen Lebenssituation gestellt. In der ICD‑10ist die Neurasthenie als eigenständige Diagnose klassifiziert.

 

 

Neurasthenie– Therapie

Neurasthenie Behandlung – in der Regel ganzheitlich undindividuell angepasst

Die Neurasthenie-Therapie dient der Wiederherstellung derkörperlichen und geistigen Belastbarkeit, der Verbesserung von Schlaf undErholung, der Reduktion von Reizbarkeit und Erschöpfung sowie der langfristigenStressbewältigung und Rückfallprophylaxe.

Im Vordergrund der Neurasthenie-Behandlung steht nicht einemedikamentöse Therapie, sondern die Veränderung belastender Faktoren undder Aufbau von Erholungs‑ und Bewältigungsstrategien.

Hierzu gehören:

·       Entlastung und Stressreduktion: Ein zentraler Bestandteil der Behandlung ist die Reduktionchronischer Überforderung. Hierzu gehören eine Identifikation vonStressauslösern im Alltag, eine Anpassung von Arbeits‑ und Lebensbedingungensowie bewusste Pausen und Erholungszeiten. Ziel ist es, das Nervensystem ausdem dauerhaften „Alarmzustand“ herauszuführen.

·       Psychotherapeutische Unterstützung: Häufig ist eine psychotherapeutische Begleitungsinnvoll, z. B. kognitiveVerhaltenstherapie oder stress‑ und lösungsorientierte Therapieansätze. Dabeiwerden unter anderem ungünstige Denk‑ und Verhaltensmuster erkannt, realistischeLeistungsgrenzen erlernt und gesunde Bewältigungsstrategien aufgebaut.

·       Förderung eines gesunden Lebensstils: Eine stabile Lebensführung unterstützt die Erholung.Hierzu gehören ein regelmäßiger Schlaf‑Wach‑Rhythmus, ausreichend Bewegung,eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf übermäßigen Konsum von Koffein,Nikotin oder Alkohol.

·       Entspannungsverfahren: Zur Beruhigung des Nervensystems haben sich progressiveMuskelentspannung, autogenes Training, Atemübungen sowie Achtsamkeits‑ undEntspannungstechniken bewährt.

·       Medikamentöse Behandlung: Medikamente können kurzzeitig bei ausgeprägtenSchlafstörungen, Angst oder depressiver Verstimmung eingesetzt werden. Diessollte immer ärztlich begleitet werden und symptomorientiert erfolgen.

 

Neurasthenie– Ursachen

NeurasthenieUrsachen – viele Faktoren spielen eine Rolle

·       Chronischer Stress und Überforderung: Die häufigste Ursache für Neurasthenie ist einelangandauernde körperliche oder psychische Überlastung, z. B. durch hohen Leistungsdruck imBeruf oder Studium, Mehrfachbelastungen (Arbeit, Familie, Pflege) oder fehlendeErholungsphasen. Das Nervensystem bleibt dauerhaft in Alarmbereitschaft undkann sich nicht mehr ausreichend regenerieren.

·       Psychische Belastungen und emotionale Konflikte, beispielsweise ungelösteinnere Konflikte, anhaltende Sorgen oder Ängste sowie belastendeLebensereignisse (z. B. Trennung, Verlust, Krankheit)

·       Persönlichkeitsfaktoren: Bestimmte Eigenschaften erhöhen das Risiko für eineNeurasthenie, beispielsweise Perfektionismus, hoher Leistungsanspruch an sichselbst, Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen oder ein starkesVerantwortungsgefühl. Die Betroffenen überfordern sich häufig selbst undignorieren Warnsignale des Körpers.

·       Eine ungünstige Lebensweise schwächt die körperliche und nervliche Belastbarkeitzusätzlich. Hierzu gehören Schlafmangel oder Schlafstörungen, fehlendeErholungszeiten, Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung und übermäßigerKonsum von Koffein, Nikotin oder Alkohol

·       Körperliche Erkrankungen oder Erschöpfungszustände können sich auf das Nervensystemübertragen und neurasthenische Beschwerden begünstigen. Hierzu gehörenInfektionen oder langwierige körperliche Erkrankungen, hormonelle Störungenoder anhaltende körperliche Schwäche nach Krankheiten.

·       Gesellschaftliche und soziale Faktoren, beispielsweise hoherZeitdruck, ständige Erreichbarkeit, fehlende soziale Unterstützung und beruflicheoder finanzielle Unsicherheit

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