Seit Ende 2019 hat sich SARS-CoV-2, der Erreger eines neuartigen Coronavirus, auf allen Kontinenten verbreitet. Die von diesem Erreger verursachte Erkrankung wird COVID-19 genannt, Abkürzung für „Corona Virus Disease 2019“. Inzwischen sind vermutlich 200 bis 500 Millionen Menschen immun gegen das Coronavirus. Gezielte gesundheitspolitische Maßnahmen sind weiterhin notwendig, um zu verhindern, dass sich das Virus schnell unter den noch nicht Infizierten ausbreitet. Das Hauptziel: die Zahl der Infizierten so gering wie möglich halten – damit das Gesundheitssystem genug Kapazitäten besitzt, um alle schwer an COVID-19 Erkrankten zu behandeln. Hierfür ist es nötig, dass möglichst alle Bürger die vorgegeben Regeln – allen voran Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz tragen – befolgen.
Die Leistung des menschlichen Immunsystems variiert individuell: So ist der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung abhängig davon, wie gut die Abwehrkräfte des Körpers in der Lage sind, das Virus zu bekämpfen. Mit steigendem Alter werden die körpereigenen Abwehrkräfte schwächer. Darum nimmt die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleben, ab etwa 50 bis 60 Jahren stetig zu. Doch nicht nur ein höheres Alter gilt als Risikofaktor: Auch andere Risikogruppen wie Raucher, stark Übergewichtige oder Menschen mit Vorerkrankungen, beispielsweise Bluthochdruck, Asthma oder Diabetes, erleben im Falle einer Ansteckung mit erhöhter Wahrscheinlichkeit einen schweren COVID-19-Verlauf. Unter den COVID-19-Infizierten sind Frauen und Männer ungefähr gleich häufig vertreten. Männer erleben jedoch häufiger einen schweren Verlauf und sterben doppelt so häufig an der Erkrankung.
Bei einer COVID-19 unterscheidet man zwischen den folgenden unterschiedlichen Krankheitsverläufen:
Milder bis moderater Verlauf
Der Großteil der COVDID-19-Infektionen – ungefähr 80 Prozent – ziehen einen milden bis mittelschweren Verlauf nach sich. Bei diesem ist es in der Regel nicht nötig, die Erkrankten ärztlich zu behandeln: Sie müssen sich jedoch 10 bis 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und auskurieren.
Schwerer und kritischer Verlauf
Manche an COVID-19 Erkrankte – ungefähr 5 bis 11 Prozent – erleben einen schweren Verlauf. Bei diesem verschlechtern sich die Krankheitssymptome in der Regel nach 7 bis 10 Tagen, sodass ihr Blut nicht mehr genug Sauerstoff erhält. Bei etwa 2 Prozent der Erkrankten geht der schwere Verlauf in einen kritischen Verlauf über: Sie müssen auf die Intensivstation und mittels Maschine beatmet werden.
Todesfälle
Unter den COVID-19-Infektionen gibt es auch tödliche Verläufe: Diese Erkrankten sind im Durchschnitt 82 Jahre alt.
Erste Symptome einer COVID-19-Infektion zeigen sich ein bis 14 Tage, jedoch durchschnittlich 5 bis 6 Tage nach der Ansteckung. Zu beachten ist, dass bei vielen Infizierten gar keine Symptome auftreten.
Zu den häufigen Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören Husten, Schnupfen, Fieber sowie Geruchs- und Geschmacksstörungen. Darüber hinaus weisen folgende Symptome möglicherweise auf eine COVID-19-Infektion hin:
Menschen, die COVID-19-typische Symptome bemerken, sollten unbedingt zu Hause bleiben und ihre Hausarztpraxis telefonisch fragen, wie sie nun vorgehen müssen – keinesfalls sollte eine Arztpraxis ohne vorherige Absprache aufgesucht werden.
Die Therapie einer COVID-19-Erkrankung zielt hauptsächlich darauf ab, Symptome wie Husten oder Fieber in den Griff zu bekommen. Ungefähr 7 Prozent der gemeldeten Corona-Fälle werden ins Krankenhaus eingewiesen. Dort müssen sie je nach Schweregrad ihrer Symptome Sauerstoff verabreicht bekommen oder mittels Maschine beatmet werden. Manche Patienten müssen auf die Intensivstation verlegt werden – dort gilt es, lebenswichtige Körperfunktionen aufrechtzuerhalten und eventuelle Grunderkrankungen oder zusätzliche Bakterieninfektionen zu behandeln. Das Coronavirus an sich müssen Erkrankte jedoch letztlich durch ihre körpereigene Abwehr bekämpfen.
Im Sommer 2020 wurde ein Medikament zur Behandlung einer COVID-19-Infektion zugelassen. Dieses Medikament namens Remdesivir wurde ursprünglich zur Behandlung von Ebola-Erkrankungen entwickelt. Erkrankte erhalten das Medikament, wenn sie eine Lungenentzündung aufweisen und eine Sauerstoffgabe notwendig ist. Den bisherigen Beobachtungen nach scheint das Medikament Remdesivir die Sterbewahrscheinlichkeit zu senken. Unabhängig davon werden weitere klinische Studien durchgeführt, um vorhandene oder neuartige Medikamente gegen COVID-19 zu testen. Bisher wurde jedoch kein Wirkstoff gefunden, der das Coronavirus wirksam und zuverlässig bekämpft.
Inzwischen sind mehrere Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen worden. Deutschland hat Ende Dezember 2020 mit dem Impfen gestartet. Die bisher eingesetzten COVID-19-Impfstoffe durchliefen vor ihrer Zulassung strenge Qualitätstests: In insgesamt drei Studienphasen wurden sie auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit überprüft. Alle zugelassenen Impfstoffe zeigten vernachlässigbare Nebenwirkungen – insgesamt erwiesen sie sich also als gut verträglich und somit unbedenklich. Doch auch nach ihrer Zulassung werden Impfstoffe untersucht, um weitere Informationen zu ihrer Sicherheit zu erhalten. So beobachtet die Forschung beispielsweise, ob im weiteren Zeitverlauf in der geimpften Population seltene unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.
Eine Impfung gegen COVID-19 erfolgt zweifach: Nach der ersten Dosis folgt zwei Wochen später eine zweite. Auf diese Weise soll ein tatsächlicher Impfschutz gegen das Virus sichergestellt werden. Von den COVID-19-Impfstoffen sind aktuell nur sehr wenige Mengen verfügbar – es besteht einfach eine zu hohe Nachfrage beziehungsweise sind die Produktionskapazitäten begrenzt. Darum werden die verfügbaren Impfstoffe zunächst hauptsächlich eingesetzt, um die Sterbefälle sowie die schwereren Krankheitsverläufe so schnell wie möglich zu reduzieren. Aus diesem Grund stehen bestimmte Personengruppen ganz oben auf der Liste für eine COVID-19-Impfung:
Sobald die oben genannten Personengruppen gegen COVID-19 geimpft wurden, folgen Personengruppen mit hoher und erhöhter Priorität (darunter über 60- und über 70-jährige Menschen). Aktuell geht man davon aus, dass im Sommer 2021 alle Deutschen eine Impfung gegen COVID-19 erhalten können. Hierzu versendet das jeweilige Bundesland Einladungen. Letztlich ist eine Impfung gegen COVID-19 freiwillig. Angesichts der stetig steigenden Fall- und Sterbezahlen ist jedoch zu hoffen, dass sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen. Bisher hat die Forschung nicht herausgefunden, wie lange eine gegen COVID-19 geimpfte Person immun ist. Dies ist nur eine von mehreren noch offenen Fragen zu Corona, die sich nur durch weitere klinische Forschung klären lassen.
Stand: Januar 2021
Ursache der COVID-19-Pandemie ist der Erreger „SARS-CoV-2“. Dieser ähnelt sehr den bei Fledermäusen vorzufindenden Coronaviren. Es wird vermutet, dass die ersten COVID-19-Erkrankungen in Wuhan (China) im Herbst 2019 auftraten. Daraufhin breitete sich das Virus schnell in der ganzen Welt aus: Im März 2020 schließlich sprach die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell von einer Pandemie.
Der Erreger SARS-CoV-2 verbreitet sich zum einen als Tröpfcheninfektion: Eine infizierte Person trägt Tröpfchen des Erregers in Mund und Nase. Die Tröpfchen verteilen sich immer dann in der Luft, wenn die Person spricht, hustet oder niest. Wenn die Tröpfchen daraufhin die Mund-, Nasen- oder Augenschleimhäute anderer Personen erreichen, können diese sich mit dem Coronavirus infizieren. Möglich ist auch eine sogenannte Schmierinfektion: Wenn Personen Virus-Tröpfchen an den Händen haben und sich ins Gesicht fassen, kann der Erreger zu den Schleimhäuten gelangen.
Zum anderen können in der Luft vorkommende winzige Tröpfchen eine Infektion auslösen. Diese sogenannten Aerosole entstehen, wenn eine Person atmet oder spricht – vor allem aber, wenn sie laut schreit, singt oder eine intensive sportliche Aktivität ausübt. Während im Außenbereich eine geringe Ansteckungswahrscheinlichkeit besteht – vorausgesetzt, der Mindestabstand von 1,50 Meter wird eingehalten –, ist das Risiko einer Infektion in Innenräumen erhöht: Insbesondere in geschlossenen Räumen ohne Luftzirkulation können Aerosole längere Zeit sowie über große Distanzen hinweg in der Luft bestehen.
Besonders wichtig zu wissen: Eine infizierte Person kann andere Personen auch dann mit COVID-19 anstecken, wenn sie (noch) keine Symptome zeigt. Die Dauer der Ansteckungsgefahr ist vom Krankheitsverlauf abhängig: Im Durchschnitt sind es 9 bis 10 Tage, in einzelnen Fällen ist eine Ansteckung auch nach bis zu 20 Tagen möglich.
Neurasthenie – wörtlich übersetzt „Nervenschwäche“
Die Neurasthenie – auch bekannt als Nervenschwäche – ist einepsychische Störung, die durch eine anhaltende nervliche und körperlicheErschöpfung gekennzeichnet ist. Betroffene fühlen sich dauerhaftüberfordert und erleben bereits bei geringer geistiger oder körperlicherBelastung eine ausgeprägte Ermüdung. Die Beschwerden bestehen über einenlängeren Zeitraum und lassen sich nicht ausreichend durch Ruhe oder Schlafbeheben.
Die Neurasthenie zählt zu den stress‑ underschöpfungsassoziierten Störungsbildern und weist meist einen schleichenden,chronischen Verlauf auf. Charakteristisch ist, dass sich dieBeeinträchtigungen nicht durch eine eindeutige organische Ursache erklärenlassen. Das subjektive Krankheitsgefühl ist häufig von dem Eindruck geprägt,den alltäglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. Aufgrundinhaltlicher Überschneidungen mit anderen psychischen Erkrankungen ist eineklare Abgrenzung erforderlich.
Neurasthenie vs. Burnout
Neurasthenie und Burnout weisen in ihrem Erscheinungsbilddeutliche Überschneidungen auf. Beide Krankheitsbilder sind durch eineausgeprägte geistige und körperliche Erschöpfung gekennzeichnet und betreffenvor allem Menschen, die über längere Zeit hohen beruflichen oder privatenAnforderungen ausgesetzt sind.
Die Neurasthenie wurde bereits im 19. Jahrhundert alsFolge gesellschaftlicher und beruflicher Überforderung beschrieben. Der Fokus derErkrankung liegt auf einer allgemeinen Erschöpfung des Nervensystems.
Burnout hingegen ist ein vergleichsweise moderner Begriff und wird vor allem imberuflichen Kontext verwendet. Er beschreibt einen Zustand emotionaler,mentaler und körperlicher Erschöpfung, der meist in Zusammenhang mitchronischem Arbeitsstress steht. Im Gegensatz zur Neurasthenie ist Burnoutkeine eigenständige medizinische Diagnose in allen Klassifikationssystemen,sondern eher ein arbeitsbezogenes Erschöpfungssyndrom.
Neurasthenie – Symptome
Neurasthenie Symptome – psychische und körperlicheBeschwerden
Bei den Neurasthenie-Symptomen stehen Erschöpfung,Reizbarkeit und Leistungsabfall im Vordergrund. Hinzu kommen häufigKonzentrations‑ und Gedächtnisstörungen, innere Unruhe sowie eine verminderteBelastbarkeit. Viele Betroffene berichten über das Gefühl, „nervlichausgelaugt“ zu sein.
Neben den psychischen Symptomen treten oft auch körperlicheBeschwerden auf, etwa:
Neurasthenie und Nervenschmerzen?
Bei einer Neurasthenie können schmerzartige Empfindungenauftreten, die von Betroffenen mitunter als Nervenschmerzen beschrieben werden.Dabei handelt es sich jedoch meist nicht um echte neuropathischeNervenschmerzen im Sinne einer nachweisbaren Nervenschädigung.
Nervenschmerzen Burnout: Auch ein Burnout geht häufig mitkörperlichen Beschwerden einher, die von den Betroffenen manchmal alsNervenschmerzen bezeichnet werden. Diese sind jedoch meist nicht neuropathischim medizinischen Sinne.
Neurasthenie Diagnose
Die Diagnose der Neurasthenie erfolgt überwiegend aufGrundlage eines ausführlichen ärztlichen oder psychotherapeutischen Gesprächs.Dabei werden Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden sowie mögliche Belastungenim Alltag erfasst. Charakteristisch ist, dass die Erschöpfung über einenlängeren Zeitraum besteht und die körperliche sowie geistige Belastbarkeitdeutlich vermindert ist. Ein wichtiges Kriterium ist, dass sich die Beschwerdendurch Ruhe oder Schlaf nicht ausreichend bessern.
Im Rahmen der Diagnostik ist es notwendig, mögliche organische Ursachenauszuschließen, die ähnliche Symptome hervorrufen könnten. Dazu könnenkörperliche Untersuchungen und ergänzende diagnostische Maßnahmen gehören.Außerdem erfolgt eine sorgfältige Abgrenzung zu anderen psychischenErkrankungen, da Überschneidungen bestehen können. Die Diagnose wird daherstets im Gesamtkontext der individuellen Lebenssituation gestellt. In der ICD‑10ist die Neurasthenie als eigenständige Diagnose klassifiziert.
Neurasthenie– Therapie
Neurasthenie Behandlung – in der Regel ganzheitlich undindividuell angepasst
Die Neurasthenie-Therapie dient der Wiederherstellung derkörperlichen und geistigen Belastbarkeit, der Verbesserung von Schlaf undErholung, der Reduktion von Reizbarkeit und Erschöpfung sowie der langfristigenStressbewältigung und Rückfallprophylaxe.
Im Vordergrund der Neurasthenie-Behandlung steht nicht einemedikamentöse Therapie, sondern die Veränderung belastender Faktoren undder Aufbau von Erholungs‑ und Bewältigungsstrategien.
Hierzu gehören:
· Entlastung und Stressreduktion: Ein zentraler Bestandteil der Behandlung ist die Reduktionchronischer Überforderung. Hierzu gehören eine Identifikation vonStressauslösern im Alltag, eine Anpassung von Arbeits‑ und Lebensbedingungensowie bewusste Pausen und Erholungszeiten. Ziel ist es, das Nervensystem ausdem dauerhaften „Alarmzustand“ herauszuführen.
· Psychotherapeutische Unterstützung: Häufig ist eine psychotherapeutische Begleitungsinnvoll, z. B. kognitiveVerhaltenstherapie oder stress‑ und lösungsorientierte Therapieansätze. Dabeiwerden unter anderem ungünstige Denk‑ und Verhaltensmuster erkannt, realistischeLeistungsgrenzen erlernt und gesunde Bewältigungsstrategien aufgebaut.
· Förderung eines gesunden Lebensstils: Eine stabile Lebensführung unterstützt die Erholung.Hierzu gehören ein regelmäßiger Schlaf‑Wach‑Rhythmus, ausreichend Bewegung,eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf übermäßigen Konsum von Koffein,Nikotin oder Alkohol.
· Entspannungsverfahren: Zur Beruhigung des Nervensystems haben sich progressiveMuskelentspannung, autogenes Training, Atemübungen sowie Achtsamkeits‑ undEntspannungstechniken bewährt.
· Medikamentöse Behandlung: Medikamente können kurzzeitig bei ausgeprägtenSchlafstörungen, Angst oder depressiver Verstimmung eingesetzt werden. Diessollte immer ärztlich begleitet werden und symptomorientiert erfolgen.
Neurasthenie– Ursachen
NeurasthenieUrsachen – viele Faktoren spielen eine Rolle
· Chronischer Stress und Überforderung: Die häufigste Ursache für Neurasthenie ist einelangandauernde körperliche oder psychische Überlastung, z. B. durch hohen Leistungsdruck imBeruf oder Studium, Mehrfachbelastungen (Arbeit, Familie, Pflege) oder fehlendeErholungsphasen. Das Nervensystem bleibt dauerhaft in Alarmbereitschaft undkann sich nicht mehr ausreichend regenerieren.
· Psychische Belastungen und emotionale Konflikte, beispielsweise ungelösteinnere Konflikte, anhaltende Sorgen oder Ängste sowie belastendeLebensereignisse (z. B. Trennung, Verlust, Krankheit)
· Persönlichkeitsfaktoren: Bestimmte Eigenschaften erhöhen das Risiko für eineNeurasthenie, beispielsweise Perfektionismus, hoher Leistungsanspruch an sichselbst, Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen oder ein starkesVerantwortungsgefühl. Die Betroffenen überfordern sich häufig selbst undignorieren Warnsignale des Körpers.
· Eine ungünstige Lebensweise schwächt die körperliche und nervliche Belastbarkeitzusätzlich. Hierzu gehören Schlafmangel oder Schlafstörungen, fehlendeErholungszeiten, Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung und übermäßigerKonsum von Koffein, Nikotin oder Alkohol
· Körperliche Erkrankungen oder Erschöpfungszustände können sich auf das Nervensystemübertragen und neurasthenische Beschwerden begünstigen. Hierzu gehörenInfektionen oder langwierige körperliche Erkrankungen, hormonelle Störungenoder anhaltende körperliche Schwäche nach Krankheiten.
· Gesellschaftliche und soziale Faktoren, beispielsweise hoherZeitdruck, ständige Erreichbarkeit, fehlende soziale Unterstützung und beruflicheoder finanzielle Unsicherheit
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